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Archiv der Kategorie ‘News‘

Pharmariese Merck erlebt Rückschlag

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat sich gegenüber die Zulassung des neuen Medikamentes gegen Multiple Sklerose von Merck negativ geäußert und könnte somit dem Konzern somit die Zulassung vor der EU versagen. Der Vorteil der neuen Medikamente sei die Tablettenform. Bisher mussten sich Erkrankte die Substanz spritzen. Bereits in den Vereinigten Staaten wurde der Antrag auf Zulassung des Medikamentes Cladribin bei der FDA nicht akzeptiert, obwohl eine Zulassung in Australien und Russland besteht.

Was für den einen großes Pech und eventuelle Umsatzeinbußen zur Folge hat, ist für den anderen Glück. Mitunter konnte der schweizerische Pharmakonzern Novartis seine Multiple Sklerose Pille Gilenya eine Zulassung auf dem amerikanischen Markt verzeichnen. Die Entscheidung über die Zulassung von Gilenya für Europa steht im Jahr 2011 an.

Insgesamt soll der Markt um diese seine Multiple Sklerose Pillen einen Marktwert von ungefähr zehn Milliarden Dollar beinhalten. Eine beachtliche Summe, von der sicherlich jeder Pharmakonzern profitieren möchte.

Obwohl das europäische Expertengremium nur Empfehlungen ausspricht, richten sich die meisten Zulassungen danach. Dennoch bleibt dem Pharmariesen Merck noch die Möglichkeit, Widerspruch gegen diese Empfehlung einzureichen, was im Anbetracht der Tatsache sicherlich nachholen wird. Immer wieder gab es in den letzten Jahren erhebliche Rückschritte für Merck. Beispielsweise wurde das Krebsmedikament Erbitux in Europa nicht zugelassen. Auch die klinischen Studien zum Lungenkrebs-Impfstoff wurden eingefroren. Als Gründe wurden die schweren Nebenwirkungen angeführt. Mitunter konnte bei einer Testperson eine Gehirnentzündung festgestellt werden, die auf die Behandlung mit dem Lungenkrebs-Impfstoff zurückzuführen ist.

Da die Erwartungen auf eine positive Beurteilung sehr hoch waren, wurden die Aktien des Pharmariesen erheblich abgestraft. Eine Zulassung der Multiple Sklerose Pillen Cladribin sei nicht vor dem Jahr 2012 zu erwarten. Im Gegenzug nahmen die Aktienwerte von Novartis an Fahrt auf.

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Geschrieben von admin, 24. Sep 2010, Rubrik: News, 1 Kommentar


Hypo Real Estate immer wieder für einen Skandal gut

Nach allgemeinen Presseangaben gibt es im Hause der Hypo Real Estate mal wieder einen kleinen Skandal. Es erscheint so, als wenn dort kein Fettnapf ausgelassen wird. Diesmal soll es sich um Bonuszahlen für die Bankmanager der Hypo Real Estate in Millionenhöhe handeln, die nach den Richtlinien des Finanstabilisierungsfonds eigentlich ausgeschlossen sein sollten. Diese besagen nämlich, dass die Bankenmanager sobald eine Bank mit staatlichen Hilfen unterstützt wird, nur noch 500.000 Euro an Gehältern ausgezahlt bekommen. Im Fall der Hypo Real Estate Chefin sollen es allein im Jahr 2009 ungefähr 25 Millionen Euro gewesen sein, die ausgezahlt worden. Tja, soll man die dame jetzt beglückwünschen? So genau lässt sich das ja nicht festlegen. Obwohl es auf der einen Seite schon ziemlich dreist ist, eine so hohe Summe anzunehmen, wenn man weiß, dass der Verlust der Hypo Real Estate bei 2,2 Milliarden Euro lag.

Erschwerdend hinzu kommt, dass erst vor kurzem die Hypo Real Estate noch einmal weitere 40 Milliarden Euro an Staatshilfen zugesprochen bekommen hat. Sicherlich übersteigt diese Summe das Gehalt der Hypo Real Estate Chefin um ein vielfaches und fällt daher nicht so genau ins Gewicht, dennoch ist sie nicht die einzige, die ein erhöhtes Gehalt erhalten hat. Vielen weiteren Bankenmanagern der Hypo Real Estate geht es ähnlich. Teilweise wurden auch an sie Gehaltszahlungen in Millionenhöhe ausgezahlt. Da bleibt einem ja schon fast die Spucke weg. Zumal man bedenken muss, wie die Sparpläne der deutschen Regierung gegenüber der deutschen Bevölkerung aussieht. Da kann man schon mehr als ärgerlich werden und man fragt sich sicherlich nicht, ob diese Menschen noch alles klar sehen oder ob sie vielleicht auf einem anderen Planeten leben.

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Geschrieben von admin, 18. Sep 2010, Rubrik: News, Kommentare schreiben


Bieterkampf um 3Par

Es gibt Marktteilnehmer die übernehmen mit einfachen Mitteln ein anderes Unternehmen. Erst zuletzt bei Google und der Übernahme der Firma hinter like.com geschehen. Weiterhin gibt es Unternehmen, die schrecken vor einer feindlichen Übernahme nicht zurück. Ähnlich dem Fall von BHP Biliton und dem Übernahmekandidaten Potash. Und dann gibt es noch Unternehmen, welche so auf ein anderes Unternehmen versessen sind, dass es sogar zu einem Bieterstreit kommen kann. So wie in dem Fall Dell und Hewlett Packard. Beide Firmen möchten den Speicherspezialisten 3Par übernehmen und erhöhen immer wieder die ihre Angebote an 3Pa. Hatte der Hardwarehersteller Dell noch vor wenigen Tagen für die Übernahme 1,2 Milliarden Dollar geboten, so hatte Hewlett Packard das Angebot gegenüber 3Pa auf 1,6 Milliarden Dollar erhöht.

Da kann man Google nur zu seinem Schnäppchen gratulieren, hatte man dort nur schlappe 100 Millionen Dollar für like.com bezahlt. Aber warum sind alle so heiß auf 3Par? Die Firma ist Spezialist für Internet-Speicherlösungen und daher besonders interessant für Hewlett Packard, da HP bereits im Speichergeschäft tätig ist. 3Par ist ein Anbieter von virtualisierten und auch mehrstufigen Storage-Arrays, die für Cloud-Computing, die in den nächsten Jahren einen enormen Wachstumsmarkt verzeichnen wird, entwickelt wurden. Dabei ist die Produktpalette von 3Par hauptsächlich an Anbieter von Rechnerleistungen, sowie Web-2.0-Unternehmen und Behörden konzipiert. Die meisten dieser Kunden benötigen eine Verbesserung ihrer eigenen Server und Storage-Systeme. Weiterhin sparen die Systeme von 3Par die Kosten und den Aufwand für das IT_ Management. Da Hewlett Packard über ein größeres internationales Netzwerk verfügt, ist es nicht abwägig, dass HP den Zuschlag zur Übernahme erhält. Doch Dell wird sich sicherlich nicht so einfach geschlagen geben, obwohl
Hewlett Packard mit seinem Angebot den Aktienkurs von 3Par mehr als verdoppeln hatte können.

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Geschrieben von admin, 24. Aug 2010, Rubrik: Analysen, News, Kommentare schreiben


Was soll das Steuersäckchen füllen?

Die Steuereinahmen für Bund und Länder sind im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent gesunken. Das Aufkommen aus Lohnsteuer sank um 6,5 Prozent. „Dieser Rückgang wird durch die zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Steuerentlastungen und die Anhebung der Kindergeldsätze verursacht”, erklärte das Bundesfinanzministerium. Vielleicht liegt es auch an den vielen Arbeitslosen in Deutschland.

Doch die Hilfe naht von Google. Schon seid einiger Zeit wird das Google Street View aufs heftigste kritisiert. Nun haben findige Politiker eine Idee, die zugleich zwei Fliegen mit einer Klappe trifft. Für jeden Bürger könnte Google einen Euro an die jeweiligen Kommunen zahlen. Eine Art Nutzungsgebühr, da Google die entstandenen Fotos von den Straßenzügen kommerziell nutzt. Der Internetkonzern dürfte eine solche Gebühr sicherlich nicht gut dem Schmecken, dafür aber den staatlichen Steuersäckchen.

Derzeitig hat es die deutsche Bundesregierung nicht einfach. Hatten sich erst am letzten Wochenende die Energieriesen gegen die geplante Energiesteuern bzw. Brennelementesteuer ausgesprochen und mit Abschaltung der Atomkraftwerke gedroht, kommt jetzt erweiterter Widerstand gegen die Reformen. Viele betrachten die geplante Brennelementesteuer als eine Art zweite Ökosteuer.

Von der Seite kann man das natürlich auch betrachten. “Eine Politik, die darauf setzt, den Haushalt mit neuen Energiesteuern zu sanieren, blockiert die notwendigen Investitionen in die Zukunft“ so und so ähnlich soll die große Anzeigenkampagne verschiedener Gegner der Brennelementesteuer aussehen. Jetzt müssen die Energieunternehmen endlich einmal Verantwortung für ihr Handeln tragen. Persönlich finde ich die Brennelementesteuer gar nicht mal so schlecht. Man hätte sie schon viel früher einführen sollen. Die Kosten der Lagerung oder der Entsorgung müssen schließlich auch irgendwie getragen werden. Das könnte man ja wunderbar miteinander ausgleichen. Stellt sich die Frage, warum die Energieriesen keine Brennelementesteuer zahlen möchten? Haben die vielleicht was zu verbergen oder machen sie dann zu wenig Gewinn?

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Geschrieben von admin, 20. Aug 2010, Rubrik: News, Kommentare schreiben


Deutschland verzeichnet hohes Wirtschaftswachstum

Am gestrigen Abend gab der amerikanische Grafikchip Hersteller Nvidia seine Bilanzen zum Fiskalquartal 2010/11 bekannt. Das Unternehmen musste einen Nettoverlust von 141 Millionen US Dollar ausweisen.

Nachdem der gestrige Abend mit roten Vorzeichen an den amerikanischen Börsen endete, konnten sich die asiatischen Börsen im Handelsverlauf ein wenig beruhigen.

Auch in Deutschland fing es positiv an. Der Wechselrichter-Hersteller SMA Solar konnte im ersten Halbjahr seinen Umsatz von 815,6 Millionen Euro mehr als verdreifachen. Somit ergab sich eine Gewinnsteigerung im operativen Bereich von 220 Millionen Euro.

Die Zahlen der Hamburger Hafen und Logistik AG sahen mit einem Umsatz von 490,7 Millionen Euro ebenso recht viel versprechend aus. Für das Gesamtjahr erhob die Konzernspitze sogar die Prognose des Unternehmens.

Schlechte Bilanzen musste wieder einmal Deutschlands Sorgenkind, die Hypo Real Estate ausweisen. Insgesamt bezifferte sich der Verlust auf 395 Millionen Euro, bei dem die Kreditrisikovorsorge einen Anteil von 194 Millionen Euro zusätzlich hatte.

Der Anlagenbauer Roth & Rau erfreute sich einer starken Nachfrage ihrer Produkte und konnte einen Nettogewinn von 5,6 Millionen Euro einheimsen. Weiterhin bestätigte das Unternehmen seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.

Wer gedacht hat, der Markt der Telekommunikation ist tot, hat vielleicht teilweise Recht. Der Telekomanbieter Versatel musste zumindest im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch von fünf Prozent verbuchen, obwohl der Umsatz mit 181,2 Millionen Euro relativ stabil aussah.

Es gab jedoch eine Nachricht, die jeden in Deutschland aus dem Häuschen brachte. Die deutsche Wirtschaft boomt so stark wie seit 1987 nicht mehr. Im zweiten Quartal steigerte sich das Bruttoinlandsprodukt um 2,2 Prozent. Doch trotz der guten Wirtschaftnachrichten für Deutschland, befürchten viele Experten eher eine Konjunkturabkühlung für Europa. Zusätzlich sorgte die unerwartete Inflation in den USA für Aufruhr.

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Geschrieben von admin, 13. Aug 2010, Rubrik: News, Kommentare schreiben


Der heutige Börsenmorgen im Überblick

Schon die Börsen in Asien zeichneten die Bewegungsunfähigkeit der Märkte ab. Obwohl heute morgen der deutsche Versicherungskonzern, die Allianz, einen Überschuss von 1,02 Milliarden Euro bekannt gab und einen operativen Gewinn von 2,2 Milliarden Euro verzeichnete, waren die Anleger nicht gerade in Kauflaune.

Der Spezialchemiekonzern Lanxess hob nach seinem gesteigerten Gewinn von 131 Millionen Euro seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr an. Weiterhin gab es Neues aus dem Hause SAP. Schon seid einiger Zeit treffen sich die Softwareproduzenten SAP und Oracle vor dem Kadi. Es ging um Datendiebstahl die der Konzern SAP seiner Konkurrenz gestohlen zu haben. Aus diesem Grund hatte Oracle Klage eingereicht. Mittlerweile bestreitet die Konzerspitze den Vorfall nicht mehr.

Gute Nachrichten kamen auch aus Großbritannien. Der verstaatlichte Bankenkonzern RBS konnte im zweiten Quartal seine Bilanzen verbessern und in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Insgesamt verdiente die RBS 257 Millionen Pfund.

Außerdem wurde heute am Frankfurter Parkett ein Neuling begrüßt. Der asiatische Modekonzern feierte morgens seinen Einstand an der Frankfurter Börse mit einer Erstnotierung von 15,00 Euro pro Aktie. Dies entsprach auch dem Ausgabepreis.

Da wir gerade unsere Augen nach Asien richten, müssen ebenso die Zahlen vom japanischen Reifenhersteller Bridgestone erwähnt werden. Auch hier konnten die Bilanzen im ersten halben Jahr verbessert werden. Bridgestone konnte 44,5 Milliarden JPY gewinnen.

Überraschend war heute die Ankündigung zur Gründung einer Joint Venture. Zumindest ist es für Firmen überraschend, die normalerweise hart um die Marktanteile im gleichen Sektor kämpfen. Gerade die RTL Group und die ProSiebenSat.1 Media wollen nun eine senderoffene Plattform für TV-Inhalte im Internet etablieren.

Weiterhin konnte Audi seine Verkaufszahlen für den vergangenen Monat Juli veröffentlichen. Die Verkaufszahlen stiegen um 7,7 Prozent. Es scheint der deutschen Autobranche doch nicht ganz so schlecht zu gehen, wenn man schon 91.400 Autos verkauft.

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Geschrieben von admin, 6. Aug 2010, Rubrik: News, Kommentare schreiben


Die Zeichen stehen gut

Der heutige Morgen hat es bereits gezeigt. Die Zeichen stehen gut, obwohl Ökonomen schon wieder einmal die Notenbanken vor ihrer zu laschen Zinspolitik gewarnt haben. Dabei gab es wieder hervorragende Bilanzen, die dem Markt wieder einmal mehr frischen Aufwind gegeben haben. Der Dialysekonzern Fresenius Medical Care erwirtschaftete einen Gewinn von 248 Millionen Dollar und konnte somit die Erwartungen der Analysten übertreffen.

Dementsprechend ging es auch mit der Deutschen Post weiter, die nach einem Umsatzplus von 12,79 Milliarden Euro zeitgleich ihre Jahresprognose erhöhte. In der Solarbranche musste der Solarhersteller im zweiten Quartal einen Umsatzrückgang auf 27,6 Millionen Euro hinnehmen.

Als Spaßbremse für den Aktienmarkt stellte sich der Fernsehsender Sky Deutschland heraus. Schon seid einiger Zeit ist das Unternehmen und der Bezahlsender in einer imaginären Krise. Sky Deutschland schreibt durchweg rote Zahlen und auch Kapitalspritzen von einer Mediengröße wie Rupert Murdoch scheinen nichts daran zu ändern. Obwohl das Unternehmen sein Bezahlfernsehen mit den Rechten an der Bundesliga bewirbt, scheint man sich gerade in der Kundenbetreuung und Kundenbindung nicht sehr große Gedanken zu machen. Nach Ankündigung einer Kapitalerhöhung und einer Wandelanleihe mit einer Größenordnung von 340 Millionen Euro sackte der Aktienkurs zeitweilig um 20 Prozent ab. Dennoch sehen viele die weitere Entwicklung optimistisch. Schließlich hatte Sky in der Zeit April bis Juni 2010 über 6000 Abonnenten dazu gewonnen. Ich bin übrigens einer von ihnen.

Auch der Euro schaffte zum US-Dollar gestern den Sprung nach oben bis auf 1,3190 US-Dollar. Somit konnte das Währungspaar noch heute Morgen den 1,32er Level nach oben überwinden und ein neues Hoch bei 1,3260 markieren. Ein Ende ist bislang nicht in Sicht.

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Geschrieben von admin, 3. Aug 2010, Rubrik: News, Kommentare schreiben


Frisch, frischer, am frischesten

Kein Leser sollte jetzt über die Headline nachdenken. Ich habe wieder einmal überzogen als auf die Grammatik zu achten. Doch die Amerikaner lassen gerade neues Geld drucken. Sie haben die Druckmaschinen angeworfen. Doch es liegt nicht an einer erneuten Konjunkturspritze, sondern an dem neuen Design des 100 Dollar Scheines.

Ich vermute, dass der 100 Dollar Schein nicht mehr dem modernen Sicherheitsstandard von Geldscheinen entsprochen hat. Jeder der einmal ein paar Dollars in der Hand hatte, wird dies sicherlich bestätigen können. Doch die Amerikaner bezahlen eigentlich recht ungern mit großen Banknoten.

Bereits im Jahr 2003 wurde der 20 Dollar Schein dem Sicherheitsstandard angepasst. Dieser war nun mit Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und den veränderten Schriftfarben ausgestattet worden. Ein Jahr später folgte der 50 Dollar Schein, auf dem sogar eine amerikanische Flagge zu erkennen ist. Das Konzept der verschiedenen Farben setze sich auch auf dem 10 Dollar Schein durch, welcher 2006 eingeführt wurde.

Abraham Lincoln ziert zwar immer noch den 5 Dollar Schein, allerdings ist inzwischen ein Sicherheitsfaden in den Schein integriert.

Die neuen 100 Dollar Scheine sollen ab dem Jahr 2011 ausgegeben werden. Der einfache Sicherheitsstreifen wird durch einen 3 D Sicherheitsstreifen ausgetauscht. Obwohl Benjamin Franklin weiterhin auf dem Geldschein zu sehen bleibt, ziert im rechten Teil des Scheines eine Glocke, die beim Kippen die Farbe wechselt. Nun bleibt es nur noch eine Frage der Zeit, bis der 1 Dollar Schein ein neues Gewand bekommt und ob ich dann meine Scheine irgendwann wegschmeißen muss.

Die Termine des Tages:

• 11:00 – EU Arbeitslosigkeit Juni
• 14:30 – US BIP 2. Quartal
• 14:30 – US Arbeitskosten 2. Quartal
• 15:45 – US Einkaufsmanagerindex Chicago Juli
• 15:55 – US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli
• 21:00 – US Agrarpreise Juli

HAPPY TRADING!

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Geschrieben von admin, 30. Jul 2010, Rubrik: News, Kommentare geschlossen


Forex – die erste Klappe

Hier startet jetzt der neue und bislang einzige deutschsprachige Forexblog. Von daher werde ich euch regelmäßig mit News, Reportagen und kleinen Analysen füttern. Allen Lesern wünsche ich eine angenehme Zeit und ich hoffe, dass euch dieser Blog gefällt. Ich werde mein Bestes geben.

Der erste Artikel ist immer der schwerste, da man sich Gedanken machen muss, wie man zukünftige Leser begrüßen möchte. Um einen Blog zu gestalten, benötigt es ein wenig mehr, als nur ein tägliches Nachrichten-Geschreibsel. Dafür haben wir ja die Tageszeitungen. Wichtig ist die persönliche Note. Diese werde ich auch hin und wieder mit einfließen lassen.

Diejenigen, die sich hierhin verirrt haben, werden, wie der Name des Blogs schon sagt, dem Forex-Trading zugetan sein. Daran werde ich mich ebenfalls versuchen. So schwer kann das ja nicht sein. Daher werdet ihr Zeugen meiner Forex-Trader-Karriere sein, da ich eigentlich aus einem ganz anderen Tradingbereich komme.

Das soll diesem Blog allerdings nicht seine Qualität absprechen, die nur ihr beurteilen könnt. Von daher bin ich für jede Kritik und Anregung offen. Damit dieses Vorhaben ein Selbstläufer wird, hoffe ich auch ein reges Kommentarverhalten.

Obwohl es eigentlich erst nächste Woche richtig losgeht, bekommt ihr heute schon einmal vorab ein paar wichtige Termine, die vielleicht in euer Trading einfließen.
• 10:00 – IT Industrieproduktion Mai
• 10:30 – GB Handelsbilanzsaldo Mai
• 12:00 – FR OECD Frühindikator Mai
• 14:30 – CA Arbeitsmarktdaten Juni
• 16:00 – US Großhandel Mai

Für alle Trader, die darauf hoffen, dass die gute alte D-Mark wiederkommt: NEIN! Für Verschwörungstheorien rund um angebliche Geldtransporte ist hier kein Platz. Hier geht es um klare Devisenpaare und ein wenig mehr. Und der Euro hat bislang auch noch nicht vor sich zu verabschieden.

HAPPY TRADING!

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Geschrieben von admin, 9. Jul 2010, Rubrik: Allgemein, News, Kommentare schreiben


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