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Risiko – und Money Management – Die Basis für den Erfolg im Devisenhandel

USA exchange rates © vinnstock - Fotolia

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Wenn Sie als Forex Trader den Devisenhandel ernsthaft betreiben wollen, dann kommen Sie gleich zu Beginn um eine der wichtigsten Komponenten nicht herum. Sie müssen von Beginn an wissen, wie viel von Ihrem Geld Sie für den Devisenhandel einsetzen können, und wie Sie es einsetzen, damit auch eintretende Verluste den langfristigen Erfolg nicht gefährden.

Das Kapital bestimmt die Größe der Position

Natürlich ist es verlockend, in eine sicher geglaubte Position, mit einem großen Teil des Eigenkapitals einzusteigen um den möglichen Gewinn zu maximieren. Die Methode hat aber auch den umgekehrten Effekt, dass sie auch den möglichen Verlust maximiert. Beherzigen Sie die goldene Regel im Devisenhandel nie mehr als 1–2% ihres vorhandenen Eigenkapitals für eine Position zu verwenden. Dies bedeutet, dass der Verlust bei einem Eigenkapital von 10.000 Euro maximal 200 Euro betragen wird, und auch eine Serie verlustbringender Positionen, der sogenannte Drawdown, das Eigenkapital nicht ernsthaft gefährdet.

Grenzen setzen und dabei den Hebel beachten

Wenn Sie eine Position eröffnen, müssen Sie in diesem Moment auch wissen, bei wie vielen Pips Verlust Ihr Stop/Loss greifen muss. Hierbei spielt der verwendete Hebel eine maßgebliche Rolle, erhöhen sich doch Verlust und Gewinn pro Pip, je höher der Verwendete Hebel ist. Bedenken Sie immer, dass mögliche höhere Gewinne, durch einen großen Hebel, auch mögliche höhere Verluste bedeuten. Vor diesem Hintergrund ist zu überlegen, ob nicht ein Broker gewählt werden sollte, der keinen sehr hohen Hebel anbietet, um nicht der Versuchung zu erliegen mit einem Hebel von 1:500 oder höher zu handeln. Der Schweizer Broker CornérTrader, zum Beispiel, bietet für den Devisenhandel einen maximalen Hebel von 1:100 an. Vergessen Sie dabei auch nicht, dass je höher der Hebel ist, umso niedriger die Ausschläge in ausfallen dürfen, um nicht die Grenze von maximalen 2% Verlust zu erreichen.

Mögliche Verluste an Kursziel und erwarteten Gewinnen ausrichten

Das zweite wichtige Element für erfolgreiche Trader ist die Bestimmung der Positionen über ein positives Chance/Risiko Verhältnis (CRV). Bevor Sie eine Position eröffnen, sollten Sie festlegen, z.B. anhand einer Widerstandslinie, wo das mögliche Kursziel für die Position liegt und entsprechend legen Sie den “Take Profit“ fest, der die Position bei Erreichen des Kursziels automatisch schließt. Von diesem Kursziel ausgehend bestimmen Sie nun den Wert, an dem Sie Ihren Stop/Loss setzen. Hierbei sollte der “Take Profit“ immer ein Positives Verhältnis gegen über dem Stop/Loss haben, um auch bei ausgeglichenen Verlust/Gewinn Positionen noch einen positiven Erwartungswert zu haben.
Ein Beispiel: Sie eröffnen in einer Woche eine Position zehn Positionen. Fünf der Positionen erreichen Ihr Kursziel, und schließen mit einem Gewinn von 100 Euro, also einem Gesamtgewinn von 500 Euro. Die fünf Verlust-Positionen erreichen aber den Stop/ Loss mit einem Verlust von 120 Euro, was in der Summe 600 Euro Verlust, und für die 10 Positionen in dieser Woche, trotz in den Positionen ausgeglichenem Verlust/Gewinn Verlust Verhältnis, einen Verlust von 100 Euro.

Als Faustregel können Sie hierfür ein Verlust/Gewinn Verhältnis von 1/1,5 oder besser veranschlagen, abhängig von der Volatilität des Marktes.

Abschließend lässt sich sagen, das der Devisenhandel zwar mit hohen Risiken behaftet ist, die sich aber, durch das unbedingte Einhalten wichtiger Regeln, in einem recht hohen Maß kontrollieren lassen.

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Geschrieben von admin, 5. Nov 2014, Rubrik: Allgemein, Trading, Kommentare schreiben


Binäre Optionen – die beste Vorbereitung

Zwar stehen dem Trader regelmäßig nur zwei Ausgänge bei binären Optionen zur Verfügung, allerdings gehört doch einiges an Fachwissen und Vorbereitung zum soliden Trading, wie Sie auch unter www.binaryoptionsde.de detailliert nachlesen können.

Technische Voraussetzungen schaffen

Zunächst ist es natürlich außerordentlich wichtig, dass Sie über einen leistungsfähigen Rechner und eine stabile Internet-Leitung verfügen, denn die Entscheidungen über Call oder Put müssen oft schnell fallen. Verzögert dann der Rechner die Eröffnung einer Option, kann dies über Gewinn oder Verlust entscheiden – insbesondere im schnellen 60-Sekunden-Handel. Nicht zu verachten ist nämlich die Tatsache, dass die Kursveränderungen bis zu fünf Stellen hinter dem Komma berücksichtigt werden. Ein ruhiger Platz, der die notwendige Konzentration auf das Trading erleichtert, gehört ebenfalls zu den grundlegenden Voraussetzungen. Über weitere wichtige Hilfsmittel werden wir separat berichten, so dass Sie Ausführungen unter binäre-option.eu finden können.

Funktionsweise der Plattform genau studieren

Die meisten Online-Plattformen für das Trading mit binären Optionen sind klar und übersichtlich aufgebaut, allerdings sollten Ihnen die Funktionsweisen in Fleisch und Blut übergehen. Die Zeit zum Überlegen ist oft ganz einfach zu kurz, wollen Sie beim Trading Erfolg haben. Studieren Sie die vom Broker angebotenen Informationen, die teilweise als Webinare, Videos oder auch in Form von E-Books angeboten werden, genau und nutzen Sie ein kostenloses Demokonto, wenn dieses zur Verfügung gestellt wird. Hier können Sie die meisten Tradings und vor allem Ihr eigenes Verhalten in Stresssituationen mit Spielgeld testen, so dass Sie wichtige Rückschlüsse für das echte Trading ziehen können. Sie sollten nicht unterschätzen, dass Verluste logischerweise zum Handel mit binären Optionen gehören. Bereiten Sie sich ausführlich darauf vor, nach einer verlorenen Option angemessen zu reagieren und nicht in Hektik zu verfallen, denn sonst erhöht sich Ihr Risiko um ein Vielfaches.

Wirtschaftsnachrichten regelmäßig konsultieren

Natürlich hängen die Kursentwicklungen der Basiswerte, abgesehen von den vielen kurzfristigen und kleinen Schwankungen, insbesondere von politischen oder geldpolitischen Entscheidungen ab. Die Senkung des Leitzinses durch die EZB bewirkt immer kräftige Entwicklungen bei den wichtigen Währungspaaren, wie zum Beispiel Euro/US-Dollar, oder bei den wichtigen Indizes. Aber auch bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen sind regelmäßig große Bewegungen in den Kursen der betroffenen Unternehmen zu registrieren, die versicherte Trader für den Handel mit binären Optionen ausnutzen. Sich hier ein fundiertes Hintergrundwissen anzueignen und aktuelle Nachrichten für die zuverlässige Prognose von Kursentwicklungen zu nutzen, gehört zum Tagesgeschäft eines Traders. Den Trend korrekt vorauszusehen und sinnvoll auszunutzen, das ist der entscheidende Schlüssel für den Erfolg beim Trading mit binären Optionen. Wir empfehlen BDswiss Broker, wie sie tolle Aktionen für Dezember (mit risikofreien Trades) haben atleast Sie nicht verlieren alles beim Lernen. besuchen bancdeswisserfahrungen.de für umfassende Überprüfung und weitere Details Aktionen.

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Geschrieben von admin, 10. Dez 2013, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Was ist der Unterschied zwischen CFDs und Aktien?

CFD ist die Abkürzung für Contract for Difference. Zu deutsch heißen diese Verträge Differenzkontrakte. Der wohl wichtigste Unterschied zu einer Aktie ist, dass bei einem Differenzkontrakt nichts gekauft wird. Eine Aktie ist ein Unternehmensanteil, mit dem man auch einen Anspruch darauf erwirbt, am Erfolg des Unternehmens zu profitieren und bei wichtigen Entscheidungen mit abzustimmen. Der Differenzkontrakt hat dagegen mit dem weiteren Bestehen des Unternehmens nur indirekt zu tun. Das Geschäft wird in der Regel auch nicht mit Beteiligten des Unternehmens, sondern mit unabhängigen Finanzunternehmen geschlossen. Auch eine Aufsicht durch Börsenaufsichten erfolgt nicht, da die Verträge direkt mit dem Anbieter geschlossen werden.

So funktioniert ein CFD

Ein CFD wird stets an einen bestimmten Basiswert angelehnt, der über Erfolg und Misserfolg des Vertrages entscheidet. Ein solcher Basiswert kann jede an der Börse gehandelte Ware aber auch ein anderes Finanzprodukt sein. Dieser Basiswert wird zu einem bestimmten Kurs gehandelt. Dieser Kurs kann in der folgenden Zeit sowohl steigen als auch fallen. Mit der Annahme einer bestimmten Kursentwicklung wird nun ein Vertrag ausgehandelt, dessen sogenannter Optionspreis sich am angenommenen zukünftigen Preis orientiert. Der Einsatz, den der Käufer für diesen Vertrag aufbringen muss, besteht in der Differenz zwischen aktuellem Kurs und vereinbartem Optionspreis. Entwickelt sich der Kurs in der vermuteten Weise, steigt die Differenz und der Differenzkontrakt fährt Gewinne ein. Entwickelt der Kurs sich in der anderen Richtung, führt dies zu einem Verlust. Sind nun im Vertrag keine Sicherungen eingebaut, die bei einem bestimmten Kurs automatisch zu einem Verkauf führen, kann der Verlust sogar den ursprünglichen Einsatz übersteigen. Mit einem sogenannten Stopp-Loss-Verfahren kann ein solcher Verlust jedoch meist vermieden werden.

Aktien und CFD im Vergleich

Sowohl Aktien als auch CFDs stehen und fallen in ihrem Wert mit der Entwicklung an der Börse. Allerdings greift ein Käufer und Verkäufer von Aktien selbst direkt in die Kursentwicklung ein. Werden viele Aktien einer bestimmten Ware oder eines Unternehmens auf dem Markt verlangt, steigt damit auch der Kurs. Gleichermaßen sinkt der Kurs, wenn viele Anteilsscheine gleichzeitig zum Verkauf angeboten werden. Händler von Aktien stehen also stets auch vor dem Problem, dass ihre Handlungen die Kurse entgegen dem eigenen Interesse beeinflussen. Eine solche Einflussnahme ist bei CFDs nicht zu beobachten, da nicht direkt in den Handel mit den Basiswerten eingegriffen wird.

Da bei Aktien stets die vollen Anteilsscheine gehandelt werden, muss auch wirklich der aktuelle Kurs gezahlt werden. Der Einsatz ist also in der Regel höher als bei den Differenzkontrakten. Gleichzeitig wirken sich Schwankungen im Kurs auch nicht so stark auf die Wertentwicklung aus. Ein Totalverlust der Einlagen ist fast ausgeschlossen. Höchstens ein offizieller Konkurs des Unternehmens könnte zu einer endgültigen Wertlosigkeit der Papiere führen. Hohe Gewinne sind dafür in der Regel nur über einen langen Zeitraum zu erwarten. Gemeinsam ist beiden Finanzprodukten jedoch, dass ein Verkauf bzw. die Ausschüttung der Gewinne jederzeit geschehen kann. Im Gegensatz zu Termingeschäften sind CFDs nicht an ein bestimmtes Datum gebunden, an dem unabhängig vom aktuellen Kurs das Geschäft abgeschlossen wird.

Grundsätzlich gilt: Es ist wichtig zu beachten, dass während Investoren von einer gesamten Preisbewegung in einem positiven Szenario in der Lage sind zu profitieren, sie auch nachteilig gefährdet wären, wenn sich der Markt in die entgegengesetzte Richtung bewegen würde.

Mehr Informationen und Zugang zum Devisenhandel finden Sie auf www.etxcapital.de

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Geschrieben von admin, 20. Mrz 2013, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Vermögende Privatkunden im Bankgeschäft

In der Regel besitzt in der heutigen Zeit jeder Mensch ein Bankkonto und hat eine Hauptbankverbindung. Mit einem Konto kann der Zahlungsverkehr abgewickelt werden. Löhne und Gehälter werden auf dem Konto verbucht und Überweisungen können einfach und bequem durchgeführt werden. Neben einem Bankkonto halten die meisten Kunden jedoch auch noch Einlagen bei ihren Banken. Jeder Verbraucher sollte außerdem für die Altersvorsorge sparen. Weiterhin steht bei vielen Menschen der langfristige Vermögensaufbau im Vordergrund. Kunden möchten mit ihrer Geldanlage natürlich eine möglichst hohe Rendite erzielen und langfristig ihr Geld vermehren. Besitzen Kunden Kapital oder möchten langfristig Kapital ansammeln, so wird eine Anlageberatung erforderlich. An diesem Punkt differenzieren Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen ihre Kunden. Die Kunden, die nur ein Konto und wenig Einkommen bzw. Vermögen besitzen, sind Retailkunden. Die Kunden, die jedoch über hohe Einkommen und ein Vermögen verfügen, welches langfristig aufgebaut bzw. strukturiert werden muss, werden dem Private Banking zugeordnet.

Private Banking im Bankgeschäft

Die Kunden, die dem Private Banking zugeordnet werden können, verfügen in der Regel über hohe Einkünfte und entsprechende Vermögenswerte. Diese Kunden möchten ihr Geld langfristig mit einer guten Rendite vermehren. In diesem Zusammenhang ist eine umfangreiche Anlageberatung erforderlich. Der langfristige Vermögensaufbau sollte nämlich strukturiert durchgeführt werden. Die meisten Kunden sind der Meinung, dass es sehr gut ist, lediglich in eine Anlageform zu investieren. Es gibt viele Kunden, die auf Wertpapiere setzen. Andere Kunden legen ihr Geld lieber konservativ an. Im Privatkundengeschäft ist jedoch eine Vermögensstreuung und ein strukturierter Aufbau absolut wichtig. Statistiken belegen, dass langfristig die höchsten Renditen erzielt werden, wenn Verbraucher ihr Geld streuen. Mit der Streuung ist gemeint, dass das Geld auf viele verschiedene Anlageklassen aufgeteilt wird. Speziell geschulte Anlageberater der Kreditinstitute empfehlen zum Beispiel die Aufteilung des Vermögens in Sachwerte, Substanzwerte, Geldwerte und Liquidität. Experten sprechen in diesem Zusammenhang vom Vermögenshaus. Mit einem strukturierten Vermögensaufbau kann nachhaltig die höchste Rendite erzielt werden.

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Geschrieben von admin, 3. Dez 2012, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Was bedeutet Forex?

Forex ist die Kurzform der Bezeichnung Foreign Exchange Marktet. Unter Foreign Exchange Marktet meint man dem Devisenhandel. Der Forex Markt ist DER Markt, wo auch “normale” Leute ein wenig an das Gefühl schnuppern können, welches die großen Forex Broker auf dem Börsenmarkt/Börsenparkett erleben. Durch FX trading kann man sich mit vorsichtigen Taktiken bzw. Strategien ein kleines Einkommen oder eher gesagt Zusatzeinkommen verdienen. Risikofreudige Menschen können natürlich auch riskante Spekulationen vornehmen, um einen atemberaubenden Nervenkitzel zu erleben. Als Forex Broker hat man normalerweise immer etwas zu tun und sollte aus diesem Grund auch die benötigte Zeit dazu investieren, ansonsten wird der Anwender sehr wahrscheinlich Verluste machen.

Auf die Kurse können alle möglichen Neuigkeiten und Dinge Einfluss nehmen. Dazu zählen beispielsweise tragische Großereignisse wie Stürme, Überschwemmungen oder auch Tsunamis. Aber auch kleinere Neuigkeiten können Einfluss auf die Kurse nehmen. Große Naturkatastrophen können der Wirtschaft des betroffenen Landes nach oben schießen lassen, da alle möglichen Bauleistungen benötigt werden. Und aus diesem Grund nehmen solle Ereignisse großen Einfluss auf die Kurse.

Nochmals als Hinweis: Sofern Sie am Forex Markt teilnehmen möchten, sollten Sie genügend Zeit dazu haben, um diese darin zu investieren!

Es gibt aber wirklich ein paar Tücken im Forexmarkt. Viele wissen zum Beispiel nicht, dass die Meldungen von Reuters maschinenlesbar sind und das hat schwerwiegende Folgen für Ihren Erfolg. Stellen Sie sich vor, dass die neuen Arbeitsmarktdaten kommen und Reuters als Agentur verschickt das Ergebnis an alle. Banken und Trader haben nun die Möglichkeit mittels Computerprogrammen alles auszulesen und sich dann eine Meinung zu bilden, diese Meinung wird dann sofort getradet. Das alles passiert binnen weniger Millisekunden und bedeutet für Sie, dass Sie eine Informationslücke haben, denn bevor Sie in den Markt einsteigen wollen, hat der Markt sich entsprechend der Daten geändert. Sie sollten also nie versuchen Newstrading durchzuführen.

Bevor Sie am Markt aktiv werden, sollten Sie auch unbedingt die Literatur lesen, denn nichts ist schlimmer, als ein Totalverlust. Sie müssen vorbereitet sein, denn der Forexmarkt gleicht einem Haifischbecken. Bitte setzen Sie sich auch mit den Begrifflichkeiten auseinander, Es ist wichtig zu wissen, was ein PIP ist oder was Margin bedeutet.

Wir wünschen viel Spaß

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Geschrieben von admin, 6. Mai 2012, Rubrik: Allgemein, 1 Kommentar


Bausparen – ein langbewährtes Finanzinstrument

Ist Bausparen altmodisch? Diese Frage stellen sich vor allem viele junge Menschen. Als altmodisch wird der Bausparvertrag besonders deshalb oft bezeichnet, da es sich hierbei um eine seit vielen Jahren bekannte Anlage handelt. Heutzutage will bei Geldanlagen lieber in Aktien, Zertifikate oder Fonds investiert werden, die Vorteile von Bausparverträgen werden dabei aber oftmals nicht mehr beachtet. Dabei ist Bausparen zwar ein seit Jahren bekanntes Finanzinstrument, die Attraktivität hat Bausparen aber noch lange nicht verloren. Ein Bausparvertrag sollte bei jedem Sparer genauso dazugehören wie ein klassisches Sparbuch. Bausparen bietet die Möglichkeit, einen sicheren Ertrag zu erhalten und zeitgleich eine Zukunftsvorsorge zu bewerkstelligen. Bausparen ist deshalb alles andere als altmodisch und die Vorteile sind unschlagbar.

Mithilfe von Bausparverträgen in die Zukunft investieren!

Um die Vorteile von Bausparverträgen zu erkennen, muss die Funktionsweise von Bausparen bekannt sein. Vor Abschluss eines Bausparvertrages entscheidet sich der Anleger für eine sogenannte Bausparsumme. Diese Summe kann der Sparer nach Ende der Laufzeit ausgezahlt bekommen. Hierbei sollten ca. 50% der Bausparsumme angespart werden, sodass die andere Hälfte als zinsgünstiges Darlehen ausgezahlt werden kann. Ein Darlehen fragen sich jetzt viele Anleger? Das möchte ich doch gar nicht! Auch hier steht dem Kunden alles offen. Ein Darlehen kann, muss aber nicht beantragt werden. Vielleicht ist die Darlehensaufnahme bei Vertragsabschluss noch kein Thema, da ein Bausparvertrag aber mindestens sieben Jahre angespart werden sollte, können sich bis dahin die familiären oder finanziellen Verhältnisse durchaus ändern. Vielleicht ist es zum Ende der Laufzeit durchaus interessant, ein zinsgünstiges Darlehen zu erhalten. Der wohl größte Vorteil von Bausparverträgen liegt in den garantierten Zinsen. Sowohl der Guthabenzins als auch der Darlehenszins ist festgeschrieben. Egal wann das Darlehen genutzt wird, es wird zu den damaligen Zinsen zurückgezahlt. In Zeiten von einem niedrigen Zinsniveau ist deshalb der Bausparvertrag besonders interessant.

Hohe Rendite mithilfe von Bausparverträgen!

Auch in der Ansparphase ist ein Bausparvertrag interessant. Da die Bausparkassen zum Teil hohe Guthabenzinsen zahlen, wird das angesparte Kapital jährlich verzinst. Ob diese Besparung nun monatlich oder jährlich erfolgt, kann der Kunde selbst entscheiden. Sogar die vermögenswirksamen Leistungen können direkt vom Lohn auf den Bausparvertrag gebucht werden, sodass der Eigenaufwand zum Teil sehr gering ist. Werden eigene Sparleistungen erbracht, so setzt der Staat noch eins drauf! Für erbrachte Leistungen erhält der Sparer die sogenannte Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%. Zwar gelten hierbei Einkommensgrenzen (25.600 Euro bei Alleinstehenden, 51.200 Euro bei Verheirateten) sowie maximale Sparleistungen (512 Euro bei Alleinstehenden, 1.024 Euro bei Verheirateten), erhält der Kunde diese Sparförderung jedoch, steigert sich die Rendite erheblich. Vor Vertragsabschluss sollte auf jeden Fall der passende Bauspartarif gewählt werden, sodass der Vertrag exakt den persönlichen Bedürfnissen entspricht.

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Geschrieben von admin, 21. Dez 2011, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Autoversicherern droht abermals Millionenverlust

Wie in den vergangenen Jahren droht den Autoversicherern in Deutschland auch 2011 ein Verlust in Milliardenhöhe. Nach Einschätzungen von Branchenexperten werden die Kfz-Versicherer trotz jüngsten Preisanpassungen, die seit Jahresbeginn erfolgten, abermals mit Millionenverlusten kämpfen müssen. Dadurch müssen sich die Autofahrer in Deutschland erneut auf steigende Versicherungskosten einstellen. Durch Beitragsanpassungen versuchen die Versicherer den hohen Verlusten entgegen zu wirken. Bei mehr als 140 Tarifen wurden seit Beginn des Jahres bereits Beitragserhöhungen durchgeführt. Betroffen davon sind erneut Millionen Fahrzeughalter.

Um zu hohe Versicherungskosten zu vermeiden, bleibt den betroffenen Verbrauchern lediglich der Wechsel zu einer anderen Gesellschaft. Auf dem Markt der Kfz-Versicherungen sind zahlreiche Gesellschaften präsent. Wie in den Vorjahren versuchen sie auch 2011 mit vergleichsweise günstigen Tarifen um die Gunst der Kunden zu buhlen. Versicherungsnehmer können die Autoversicherung jährlich wechseln. Bevor man sich für das Angebot einer anderen Gesellschaft entscheidet, sollte man jedoch die Autoversicherung im Internet vergleichen. Ein Online-Vergleich ist für den Verbraucher kostenlos und berücksichtigt sämtliche Tarife, die auf dem deutschen Markt zu finden sind. Wichtig ist, dass die Verbraucher, wenn sie die Autoversicherung im Internet vergleichen, nicht nur auf die Beitragshöhe, sondern auch auf die im Tarif eingeschlossenen Leistungen eingehen.

Vor allem auf den Leistungsseiten weisen viele Autoversicherungen erhebliche Unterschiede auf. Um die günstigste Autoversicherung für den eigenen Bedarf zu ermitteln, empfiehlt sich der Griff zum Online-Rechner. Mit diesem kann man die Autoversicherung im Internet vergleichen und sich zugleich einen Überblick über die zahlreichen Tarife verschaffen. Für einen Vergleich sind die individuellen Fahrzeugdaten und persönlichen Rahmenwerte erforderlich. Zu den weiteren Rahmenwerten, die bei einem Vergleich angegeben werden müssen, gehören der Kilometerstand und der Nutzerkreis. Nach Eingabe der Daten werden sämtliche Tarife, die für den Verbraucher infrage kommen, online berechnet. Der Wechsel der Kfz-Versicherung ist jedes Jahr bis zum 30. November möglich. Bis zu diesem Stichtag muss die Kündigung beim bisherigen Versicherer eingegangen sein.

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Geschrieben von admin, 9. Okt 2011, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Die vielfältigen Wege von Geldanlagen

Unter Geldanlagen versteht man eine Investition von Geldbeträgen zur Gewinnsteigerung. Hierbei gibt es vielfältige Möglichkeiten. So kann man Geld als Direktinvestition anlegen, ein Sparprodukt einer Bank erwerben oder dem Kapitalmarkt, beispielsweise durch Aktien, zur Verfügung stellen. Welche Form der Geldanlage für einen am besten geeignet ist, hängt zum Einen von der Kapitalmenge, dem erwünschten Wertzuwachs und von den Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel der Zugriff auf das Geld, ab.

Wer einen schnellen Zugriff auf sein Geld wünscht, der sollte ein Tagesgeldkonto eröffnen.Der Vorteil an dieser Geldanlage ist die Flexibilität des Kunden. So kann man jederzeit auf den Gesamtbetrag zugreifen oder aber das Tagesgeldkonto ohne Kündigungsfrist kündigen. Prinzipiell funktioniert das Tagesgeldkonto, wie ein normales Konto, nur dass kein regulärer Zahlungsverkehr möglich ist und man hohe Zinssätze auf seine Geldanlage bekommt. Man kann jedoch Geld einzahlen und auch wieder auszahlen. Je länger man sein Geld jedoch anlegt, desto höher sind im Endeffekt auch die Gewinne.

Eine weitere Möglichkeit ist die Geldanlage auf ein Festgeldkonto. Hier kann man, wie der Name bereits erahnt, jedoch nicht einfach auf sein Geld zugreifen, sondern vereinbart im Vorfeld eine feste Laufzeitdauer, die in Regel zwischen einem und 72 Monaten liegt. Festgeldkonten bieten den Kunden eine hohe Sicherheit und Planbarkeit, da ein fester Zinssatz garantiert wird.

Auch wenn ein Bausparvertrag heute ein leicht konservatives Image beinhaltet, so ist dies eine weitere gute Möglichkeit sein Geld langfristig anzulegen. Hierbei wird bei Vertragsabschluss eine Gesamtsumme und ein Mindestbetrag vereinbart, welcher in einer festgesetzten Frist erreicht werden muss. Wurde die Mindestsumme im festgelegten Zeitraum angespart, so wird einem die Gesamtsumme mit einem Darlehensanteil ausgezahlt. Die Zinssätze eines Bausparvertrags bieten dem Kunden Planungssicherheit und ermöglichen die Auszahlung einer hohen Summe, zum Beispiel als Finanzierung für ein Eigenheim.

Natürlich gibt es noch weitere Wege Geld anzulegen. Egal für was man sich entscheidet, an erster Stelle steht immer eine gründliche Recherche und der Vergleich von Konditionen der verschiedenen Anbieter. Mehr zum Thema gibt es auf GELD.de, dem Portal für Ihre Finanzen.

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Geschrieben von admin, 1. Mai 2011, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Das Jammern über die Kreditkrise

Immer noch kann man das Stöhnen der Marktteilnehmer hören, wenn es darum geht über die Schuldenkrise zu debattieren. Wie konnte nur ein solcher Tsunami über die Wirtschaft rollen, wie konnte es soweit kommen.

Es ist schon eine seltsame Fügung, denn betrachtet man sich die Menschen genauer, mit denen man über die Schuldenkrise spricht, wird einem vieles bewusst. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Gesprächspartner in der Bankenbranche tätig ist, oder nicht.

Eine große Anzahl von diesen Menschen haben mindestens einen Dispokredit zu ihrem Girokonto. Die Meisten besitzen ein Auto, welches sicherlich nicht bar bezahlt wurde, sondern auf Kredit. Einige haben sogar ein Haus, welches auf Kredit finanziert wurde. Und manche zücken beim Einkaufen keine EC-Karte sondern eine Kreditkarte. Aber das nur mal so angemerkt.

Wie kann es also nun dazu kommen, dass es überhaupt eine Kreditkrise gibt. Die bösen Banken haben schließlich alles verzockt. Die schmeißen mit dem Geld nur so um sich, mit dem Geld, welches sie nicht besitzen. Doch hat den Menschen eigentlich niemand aufgezeigt, dass sie ein Teil der Schuldenkrise sind. Zumindest die, die wirklich alles auf Kredit finanzieren. Doch solange sie jammern, vergessen sie ihr eigenes Handeln und reflektieren es nicht, schließlich haben sie bei den Banken dementsprechende Sicherheiten hinterlegt. Doch was die Bank mit einem Auto, bei dem die Raten nicht mehr bezahlt werden können. Sie stattet bestimmt nicht den Schalterbeamten damit aus, sondern sie versucht es gewinnbringend zu verkaufen. Doch wenn das auch nicht funktioniert, bleibt die Bank auf den Kosten sitzen und irgendwann zahlt die Allgemeinheit. Doch dann ist das Gejammer noch größer. Gut, dass ich mich davon freisprechen kann. Ich gebe nur soviel Geld aus, wie mir zur Verfügung steht und trage damit eine Verantwortung der Allgemeinheit gegenüber.

Happy Trading!

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Geschrieben von admin, 10. Sep 2010, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Börsentalk- Live mit anderen über Aktien diskutieren

vergessen Sie Foren oder Chats! Jetzt kommt der Börsentalk von Boersenpoint.de. Im Börsentalk kann der User ohne Anmeldung und komplett kostenlos mit anderen Börsianern über die Börse sprechen. Es muss lediglich eine kostenlose Software installiert werden und schon geht’s los. Zur Installation gibt es eine ausführliche Anleitung auf Boersenpoint.de. Das Börsenportal bietet den Usern neben dem Börsentalk auch ein Börsenspiel, ein Börsenforum und einen interessanten Börsenblog an. Damit bietet Boersenpoint dem interessierten Investor alles was ein modernes Portal haben sollte. Es wird großer Wert auf Qualität gelegt und Benutzerfreundlichkeit ist eine der höchsten Maxime von Boersenpoint. Versuchen Sie den Börsentalk aus, es wird Ihnen sicherlich viel Spaß machen mit anderen Usern über die Wirtschaft zu philosophieren. Sie können sich einen Avatar erstellen und benötigen lediglich ein Mikrofon und ein Kopfhörer oder ein Headset.
Also warten Sie nicht lange, probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst. Bei Fragen steht Ihnen ein freundlicher Support zur Verfügung und auch die Initiatoren Martin Brosy und Julian Richter stehen Ihnen bei Fragen kompetent zur Seite.

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Geschrieben von admin, 3. Sep 2010, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


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