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Ist Bausparen altmodisch? Diese Frage stellen sich vor allem viele junge Menschen. Als altmodisch wird der Bausparvertrag besonders deshalb oft bezeichnet, da es sich hierbei um eine seit vielen Jahren bekannte Anlage handelt. Heutzutage will bei Geldanlagen lieber in Aktien, Zertifikate oder Fonds investiert werden, die Vorteile von Bausparverträgen werden dabei aber oftmals nicht mehr beachtet. Dabei ist Bausparen zwar ein seit Jahren bekanntes Finanzinstrument, die Attraktivität hat Bausparen aber noch lange nicht verloren. Ein Bausparvertrag sollte bei jedem Sparer genauso dazugehören wie ein klassisches Sparbuch. Bausparen bietet die Möglichkeit, einen sicheren Ertrag zu erhalten und zeitgleich eine Zukunftsvorsorge zu bewerkstelligen. Bausparen ist deshalb alles andere als altmodisch und die Vorteile sind unschlagbar.
Mithilfe von Bausparverträgen in die Zukunft investieren!
Um die Vorteile von Bausparverträgen zu erkennen, muss die Funktionsweise von Bausparen bekannt sein. Vor Abschluss eines Bausparvertrages entscheidet sich der Anleger für eine sogenannte Bausparsumme. Diese Summe kann der Sparer nach Ende der Laufzeit ausgezahlt bekommen. Hierbei sollten ca. 50% der Bausparsumme angespart werden, sodass die andere Hälfte als zinsgünstiges Darlehen ausgezahlt werden kann. Ein Darlehen fragen sich jetzt viele Anleger? Das möchte ich doch gar nicht! Auch hier steht dem Kunden alles offen. Ein Darlehen kann, muss aber nicht beantragt werden. Vielleicht ist die Darlehensaufnahme bei Vertragsabschluss noch kein Thema, da ein Bausparvertrag aber mindestens sieben Jahre angespart werden sollte, können sich bis dahin die familiären oder finanziellen Verhältnisse durchaus ändern. Vielleicht ist es zum Ende der Laufzeit durchaus interessant, ein zinsgünstiges Darlehen zu erhalten. Der wohl größte Vorteil von Bausparverträgen liegt in den garantierten Zinsen. Sowohl der Guthabenzins als auch der Darlehenszins ist festgeschrieben. Egal wann das Darlehen genutzt wird, es wird zu den damaligen Zinsen zurückgezahlt. In Zeiten von einem niedrigen Zinsniveau ist deshalb der Bausparvertrag besonders interessant.
Hohe Rendite mithilfe von Bausparverträgen!
Auch in der Ansparphase ist ein Bausparvertrag interessant. Da die Bausparkassen zum Teil hohe Guthabenzinsen zahlen, wird das angesparte Kapital jährlich verzinst. Ob diese Besparung nun monatlich oder jährlich erfolgt, kann der Kunde selbst entscheiden. Sogar die vermögenswirksamen Leistungen können direkt vom Lohn auf den Bausparvertrag gebucht werden, sodass der Eigenaufwand zum Teil sehr gering ist. Werden eigene Sparleistungen erbracht, so setzt der Staat noch eins drauf! Für erbrachte Leistungen erhält der Sparer die sogenannte Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%. Zwar gelten hierbei Einkommensgrenzen (25.600 Euro bei Alleinstehenden, 51.200 Euro bei Verheirateten) sowie maximale Sparleistungen (512 Euro bei Alleinstehenden, 1.024 Euro bei Verheirateten), erhält der Kunde diese Sparförderung jedoch, steigert sich die Rendite erheblich. Vor Vertragsabschluss sollte auf jeden Fall der passende Bauspartarif gewählt werden, sodass der Vertrag exakt den persönlichen Bedürfnissen entspricht.
Wie in den vergangenen Jahren droht den Autoversicherern in Deutschland auch 2011 ein Verlust in Milliardenhöhe. Nach Einschätzungen von Branchenexperten werden die Kfz-Versicherer trotz jüngsten Preisanpassungen, die seit Jahresbeginn erfolgten, abermals mit Millionenverlusten kämpfen müssen. Dadurch müssen sich die Autofahrer in Deutschland erneut auf steigende Versicherungskosten einstellen. Durch Beitragsanpassungen versuchen die Versicherer den hohen Verlusten entgegen zu wirken. Bei mehr als 140 Tarifen wurden seit Beginn des Jahres bereits Beitragserhöhungen durchgeführt. Betroffen davon sind erneut Millionen Fahrzeughalter.
Um zu hohe Versicherungskosten zu vermeiden, bleibt den betroffenen Verbrauchern lediglich der Wechsel zu einer anderen Gesellschaft. Auf dem Markt der Kfz-Versicherungen sind zahlreiche Gesellschaften präsent. Wie in den Vorjahren versuchen sie auch 2011 mit vergleichsweise günstigen Tarifen um die Gunst der Kunden zu buhlen. Versicherungsnehmer können die Autoversicherung jährlich wechseln. Bevor man sich für das Angebot einer anderen Gesellschaft entscheidet, sollte man jedoch die Autoversicherung im Internet vergleichen. Ein Online-Vergleich ist für den Verbraucher kostenlos und berücksichtigt sämtliche Tarife, die auf dem deutschen Markt zu finden sind. Wichtig ist, dass die Verbraucher, wenn sie die Autoversicherung im Internet vergleichen, nicht nur auf die Beitragshöhe, sondern auch auf die im Tarif eingeschlossenen Leistungen eingehen.
Vor allem auf den Leistungsseiten weisen viele Autoversicherungen erhebliche Unterschiede auf. Um die günstigste Autoversicherung für den eigenen Bedarf zu ermitteln, empfiehlt sich der Griff zum Online-Rechner. Mit diesem kann man die Autoversicherung im Internet vergleichen und sich zugleich einen Überblick über die zahlreichen Tarife verschaffen. Für einen Vergleich sind die individuellen Fahrzeugdaten und persönlichen Rahmenwerte erforderlich. Zu den weiteren Rahmenwerten, die bei einem Vergleich angegeben werden müssen, gehören der Kilometerstand und der Nutzerkreis. Nach Eingabe der Daten werden sämtliche Tarife, die für den Verbraucher infrage kommen, online berechnet. Der Wechsel der Kfz-Versicherung ist jedes Jahr bis zum 30. November möglich. Bis zu diesem Stichtag muss die Kündigung beim bisherigen Versicherer eingegangen sein.
Unter Geldanlagen versteht man eine Investition von Geldbeträgen zur Gewinnsteigerung. Hierbei gibt es vielfältige Möglichkeiten. So kann man Geld als Direktinvestition anlegen, ein Sparprodukt einer Bank erwerben oder dem Kapitalmarkt, beispielsweise durch Aktien, zur Verfügung stellen. Welche Form der Geldanlage für einen am besten geeignet ist, hängt zum Einen von der Kapitalmenge, dem erwünschten Wertzuwachs und von den Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel der Zugriff auf das Geld, ab.
Wer einen schnellen Zugriff auf sein Geld wünscht, der sollte ein Tagesgeldkonto eröffnen.Der Vorteil an dieser Geldanlage ist die Flexibilität des Kunden. So kann man jederzeit auf den Gesamtbetrag zugreifen oder aber das Tagesgeldkonto ohne Kündigungsfrist kündigen. Prinzipiell funktioniert das Tagesgeldkonto, wie ein normales Konto, nur dass kein regulärer Zahlungsverkehr möglich ist und man hohe Zinssätze auf seine Geldanlage bekommt. Man kann jedoch Geld einzahlen und auch wieder auszahlen. Je länger man sein Geld jedoch anlegt, desto höher sind im Endeffekt auch die Gewinne.
Eine weitere Möglichkeit ist die Geldanlage auf ein Festgeldkonto. Hier kann man, wie der Name bereits erahnt, jedoch nicht einfach auf sein Geld zugreifen, sondern vereinbart im Vorfeld eine feste Laufzeitdauer, die in Regel zwischen einem und 72 Monaten liegt. Festgeldkonten bieten den Kunden eine hohe Sicherheit und Planbarkeit, da ein fester Zinssatz garantiert wird.
Auch wenn ein Bausparvertrag heute ein leicht konservatives Image beinhaltet, so ist dies eine weitere gute Möglichkeit sein Geld langfristig anzulegen. Hierbei wird bei Vertragsabschluss eine Gesamtsumme und ein Mindestbetrag vereinbart, welcher in einer festgesetzten Frist erreicht werden muss. Wurde die Mindestsumme im festgelegten Zeitraum angespart, so wird einem die Gesamtsumme mit einem Darlehensanteil ausgezahlt. Die Zinssätze eines Bausparvertrags bieten dem Kunden Planungssicherheit und ermöglichen die Auszahlung einer hohen Summe, zum Beispiel als Finanzierung für ein Eigenheim.
Natürlich gibt es noch weitere Wege Geld anzulegen. Egal für was man sich entscheidet, an erster Stelle steht immer eine gründliche Recherche und der Vergleich von Konditionen der verschiedenen Anbieter. Mehr zum Thema gibt es auf GELD.de, dem Portal für Ihre Finanzen.
Immer noch kann man das Stöhnen der Marktteilnehmer hören, wenn es darum geht über die Schuldenkrise zu debattieren. Wie konnte nur ein solcher Tsunami über die Wirtschaft rollen, wie konnte es soweit kommen.
Es ist schon eine seltsame Fügung, denn betrachtet man sich die Menschen genauer, mit denen man über die Schuldenkrise spricht, wird einem vieles bewusst. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Gesprächspartner in der Bankenbranche tätig ist, oder nicht.
Eine große Anzahl von diesen Menschen haben mindestens einen Dispokredit zu ihrem Girokonto. Die Meisten besitzen ein Auto, welches sicherlich nicht bar bezahlt wurde, sondern auf Kredit. Einige haben sogar ein Haus, welches auf Kredit finanziert wurde. Und manche zücken beim Einkaufen keine EC-Karte sondern eine Kreditkarte. Aber das nur mal so angemerkt.
Wie kann es also nun dazu kommen, dass es überhaupt eine Kreditkrise gibt. Die bösen Banken haben schließlich alles verzockt. Die schmeißen mit dem Geld nur so um sich, mit dem Geld, welches sie nicht besitzen. Doch hat den Menschen eigentlich niemand aufgezeigt, dass sie ein Teil der Schuldenkrise sind. Zumindest die, die wirklich alles auf Kredit finanzieren. Doch solange sie jammern, vergessen sie ihr eigenes Handeln und reflektieren es nicht, schließlich haben sie bei den Banken dementsprechende Sicherheiten hinterlegt. Doch was die Bank mit einem Auto, bei dem die Raten nicht mehr bezahlt werden können. Sie stattet bestimmt nicht den Schalterbeamten damit aus, sondern sie versucht es gewinnbringend zu verkaufen. Doch wenn das auch nicht funktioniert, bleibt die Bank auf den Kosten sitzen und irgendwann zahlt die Allgemeinheit. Doch dann ist das Gejammer noch größer. Gut, dass ich mich davon freisprechen kann. Ich gebe nur soviel Geld aus, wie mir zur Verfügung steht und trage damit eine Verantwortung der Allgemeinheit gegenüber.
Happy Trading!
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Noch vor einigen Wochen hatte man noch viel über den Zerfall des Euros und der Eurozone berichtet. Die Probleme der PIGS – Staaten seien so gravierend, dass eine Zersplittung der europäischen Währungsunion unausweichlich sei, sollte man nicht reagieren. Daraufhin wurden Rettungspakete in Milliardenhöhe vom IWF, der europäischen Union und auch von Deutschland zu Verfügung gestellt. In vielen Ländern wurde ein Sparkurs angeordnet. Der Euro wurde immer wieder schlecht geredet.
Nun wenige Wochen danach scheint sich die Lage wieder zu beruhigen. Bereits gestern konnte man dies vernehmen, da sich der Euro gegenüber dem US Dollar über der 1,29er Marke hatte setzen können, konnte der Kurs am Abend auf das 1,30er Level ansteigen.
Kann man also wirklich von einer Erholung sprechen? Zumindest fängt jetzt die Berichtssaison der deutschen Unternehmen an. Nachdem wir einige Zeit in die Vereinigten Staaten blicken konnten, wird der Euroraum interessant werden. Die Deutsche Bank konnte bereits heute einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro bekannt geben.
Der GfK-Konsumklimaindex für Deutschland konnte sich in diesem Sommer auf Grund der Fußball Weltmeisterschaft und der daraus resultierenden positiven Stimmung der Verbraucher verbessern. Inwieweit die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge und das drohende Sparpaket dieses Klima wieder trüben bleibt abzuwarten. Die Zeit um einen Fernseher zu kaufen ist sicherlich erst einmal vorbei. Doch jetzt beginnt der Sommerschlussverkauf. Da gibt es bestimmt einige Schnäppchen zu ergattern. Und der Herbst steht vor der Tür, da sollte man sich vorab schon wieder ein paar Medikamente zulegen, um die Pharmaindustrie zu fördern.
Wichtige Termine für den heutigen Handelstag:
• 10:00 – EU Geldvolumen Eurozone Juni
• 14:55 – US Redbook (Woche)
• 15:00 – EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 16:00 – US Verbrauchervertrauen Juli
• 19:00 – US Auktion 2-jähriger Notes
• 19:00 – US Auktion 4-wöchiger Bills
HAPPY TRADING!
Hier startet jetzt der neue und bislang einzige deutschsprachige Forexblog. Von daher werde ich euch regelmäßig mit News, Reportagen und kleinen Analysen füttern. Allen Lesern wünsche ich eine angenehme Zeit und ich hoffe, dass euch dieser Blog gefällt. Ich werde mein Bestes geben.
Der erste Artikel ist immer der schwerste, da man sich Gedanken machen muss, wie man zukünftige Leser begrüßen möchte. Um einen Blog zu gestalten, benötigt es ein wenig mehr, als nur ein tägliches Nachrichten-Geschreibsel. Dafür haben wir ja die Tageszeitungen. Wichtig ist die persönliche Note. Diese werde ich auch hin und wieder mit einfließen lassen.
Diejenigen, die sich hierhin verirrt haben, werden, wie der Name des Blogs schon sagt, dem Forex-Trading zugetan sein. Daran werde ich mich ebenfalls versuchen. So schwer kann das ja nicht sein. Daher werdet ihr Zeugen meiner Forex-Trader-Karriere sein, da ich eigentlich aus einem ganz anderen Tradingbereich komme.
Das soll diesem Blog allerdings nicht seine Qualität absprechen, die nur ihr beurteilen könnt. Von daher bin ich für jede Kritik und Anregung offen. Damit dieses Vorhaben ein Selbstläufer wird, hoffe ich auch ein reges Kommentarverhalten.
Obwohl es eigentlich erst nächste Woche richtig losgeht, bekommt ihr heute schon einmal vorab ein paar wichtige Termine, die vielleicht in euer Trading einfließen.
• 10:00 – IT Industrieproduktion Mai
• 10:30 – GB Handelsbilanzsaldo Mai
• 12:00 – FR OECD Frühindikator Mai
• 14:30 – CA Arbeitsmarktdaten Juni
• 16:00 – US Großhandel Mai
Für alle Trader, die darauf hoffen, dass die gute alte D-Mark wiederkommt: NEIN! Für Verschwörungstheorien rund um angebliche Geldtransporte ist hier kein Platz. Hier geht es um klare Devisenpaare und ein wenig mehr. Und der Euro hat bislang auch noch nicht vor sich zu verabschieden.
HAPPY TRADING!